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		<title>DIEBANDITEN - die neuesten Bandprofile</title> 
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		<updated>2012-02-06T21:27:42+01:00</updated>
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			<title>ENDZEITSTIMME</title>
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					Als erste offizielle ASP-Tribute-Band etabliert sich das Jenaer Trio &quot;ENDZEITSTIMME&quot; und vereint - ganz wie das Original<br />
- Rock, Pop, Klassik und Elektro -<br />
zu einem teuflisch facettenreichen Klanggemisch.<br />
<br />
Hinzu kommen<br />
anprangernde, gesellschaftskritische, melancholische,<br />
sowie<br />
düstere, schaurige und herzzerreißend romantische<br />
Texte,<br />
die mit vollster Überzeugung, Demut und der Vorliebe zum Detail dargeboten werden.<br />
<br />
Getreu dem Original, arbeitet die Coverband ebenfalls mit synthetischen und klassischen Elementen, um jedem einzelnen Lied seine individuelle und markante Charakteristik zu verleihen.<br />
<br />
<br />
Zum Repertoire gehört sowohl<br />
eine große Bandbreite der sogenannten ASP-Everblacks, wie:<br />
&quot;ICH WILL BRENNEN&quot;, &quot;WERBEN&quot; und &quot;SCHWARZER SCHMETTERLING&quot;,<br />
als auch nennenswerte, doch die vom Original viel zu selten gespielten Raritäten, z. B.<br />
&quot;NIMM MICH!&quot; und &quot;WHERE DO THE GODS GO?&quot;.<br />
<br />
Ab diesem Jahr sind weitere Titel für die Live-Shows geplant, welche u. a. dem erst kürzlich erschienen Album &quot;fremd&quot; entnommen werden.<br />
Passend zum Endzeit-Jahr 2012 und um die Reihe der Klassiker zu bereichern, werden bereits Stücke wie<br />
&quot;WELTUNTER&quot;, &quot;SCHWARZ&quot; und &quot;SCHWARZES BLUT&quot;<br />
geprobt, um sie dann bei den Gigs, die unter dem Motto<br />
&quot;EndzeiTuhr 2012&quot;<br />
laufen, gemeinsam mit dem Publikum zu zelebrieren.  <br />
<br />
Aktuell arbeitet die Band an ihrer ersten Demo/Promo-CD, die ausschließlich für Werbezwecke Veranstaltern zur Verfügung gestellt wird. Eine Impression in Bild und Ton von der kürzlich erschienen Demoaufnahme zum ASP-Everblack &quot;Stille der Nacht&quot; kann jedoch über diesen LINK erfolgen. <br />
<br />
ENDZEITSTIMME möchte mit ihrem Engagement bewirken, dass noch weitere Menschen mit dem ASP-Virus infiziert werden, aufdass in baldiger Zukunft in den deutschen Klubs vermehrt Songs aus dem Hause ASP gespielt werden.<br />
<br />
<br />
ENDZEITSTIMME sind:<br />
... Sebastian &quot;Endzeitstimme&quot; K. - [GESANG]<br />
... Jochen &quot;das Biest&quot; S. - [GITARRE &amp; BACKGROUND]<br />
... Leo &quot;der Tod&quot; B. - [BASS &amp; BACKGROUND]
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			<title>love25</title>
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					i am lookng for my love.i am lookng for my love.i am lookng for my love.i am lookng for my love.i am lookng for my love.i am lookng for my love.i am lookng for my love.
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			<title>2leben</title>
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					Die Band – Keyfacts<br />
<br />
•	Seit 2010 in aktueller Besetzung: Tom Quittenbaum (voc/git), Daniel Gorochov (leadgit), Andreas Hiekel (keys), Martin Müller (bass)  Sandro Rössel (drums)<br />
•	Anspruchsvoller Pop-Rock, deutsche Texte<br />
•	Mehrere LiveShows in 2010 und 2011, z.B. Zeig-Charakter – Benefiz für Japan (Comma, Gera); Alletassenimschrank Festival (Fuchsmühle Mosen) oder Hofwiesenparkfest (Gera)<br />
•	Frühjahr 2012: Release des ersten Albums „Farblos“<br />
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2Leben<br />
Ein Oktobertag mit Oktoberwetter im Jahr 2009: Zu einer gemütlichen Jamsession von Frontmann Tom Quittenbaum brachte Keyboarder Andreas Hiekel einen Gitarristen mit – Daniel Gorochov. Nur wenige gemeinsame Töne brauchte es zur Initialzündung. Nachtschlaf wurde von nun an durch kreatives Songwriting ersetzt. In kürzester Zeit entstanden Texte und Melodien. Schnell war dabei klar: Für den runden Sound, die rockigen Akzente, die großen Bühnen braucht es eine komplette Besetzung.  Martin Müller am Bass und Sandro Rössel am Schlagzeug kamen hinzu.  Aus dem Projekt wurde eine Band. Aus der Band wurde 2Leben.<br />
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Musik:<br />
„Das klingt ein bisschen nach…“  Diesen Satzanfang denkt man sich möglicherweise bei einigen Songs – bis der Eindruck nach wenigen Sekunden wieder komplett revidiert wird. 2Leben kann man zwar irgendwie im Bereich Pop-Rock verorten. Doch jede stilistische Schublade würde beim Versuch, die Band hinein zu stecken, klemmen. Alle fünf Musiker haben ihre eigenen, unterschiedlichen Einflüsse, die ihr Spiel prägen. Vintage-Gitarren folgen auf elektronische Beats, melodische Basslines werden von Akustik-Gitarren gerahmt. <br />
„Ich wollte immer viel leiser sein“.  Nachdenklich ist dieser Satz im Titel „Leiser“ gemeint, die Suche nach dem richtigen Ton als Herausforderung des Lebens. Musikalisch hat 2Leben die Balance zwischen Laut und Leise gefunden. Abewechslungsreichtum von sanftem Pop bis hin zu treibendem Gitarrenrock sorgt für ständigen Stimmungswechsel, jedoch ohne dabei unruhig zu werden. <br />
Diese Reise durch die Gefühlslandschaft wird auch in den Texten deutlich. Das Menschliche, die Herausforderungen, die Zweifel, der Mut – kurz alles was das Leben spannend macht bietet die Grundlage für die Texte, die Frontmann Tom Quittenbaum schreibt. Nicht die große Welt mit allen Problemen, sondern die Besonderheit des Alltags von und zwischen Menschen sind das Thema. Ein tiefer Blick in die Seele der Frau, die dort am Straßenrand steht, und ihren Kaffee aus dem Pappbecher schlüft.<br />
Derzeit ist das Tonstudio der vorrübergehende Hauptwohnsitz für die Mitglieder von 2Leben. Für eine kleine Silberscheibe oder ein paar hundert Megabyte Daten investieren die Musiker ihre ganze Leidenschaft: Im Frühjahr erscheint das Album „Farblos“.  <br />

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			<title>philominalove</title>
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			<title>Nemesis</title>
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					Nemesis wurde 2006 von Bassist und Komponist Johannes Müller gegründet. Die Idee dahinter war es Einflüsse aus Progessive Metal, Power Metal und barocker klassischer Musik in einem Stil zu vereinen. An der Umsetzung dieser Idee beteiligten sich zunächst auf Projektbasis diverse Musiker bis sich letztendlich eine feste Bandformation herauskristallisierte mit der die Umsetung des über die Jahre entstandenen Songmaterials sowohl im Studio als auch live möglich ist. Zur Zeit abeitet die Band an der ersten Demo-CD, die 7 Songs enthalten wird. Nemesis plant Anfang des Jahres 2012 die ersten Liveauftritte zu absolvieren.<br />
<br />
Quelle: www.nemesis-metal.de
				</div>
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			<title>Bermudadreieck</title>
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					Es war der Frühling des Jahres 2008, als Sebastian Biewer, von klassischer Musik frustriert, seine Geige beiseitelegte und eine alte Akustikgitarre auf dem Speicher fand. Direkt war seine Leidenschaft zu diesem neuen Instrument geweckt und so lernte er schnell, sich auf dem neuen Instrument zurechtzufinden. Mit dem Ziel, eine Band zu gründen, schloss er sich mit Matthias König zusammen, der zu diesem Zeitpunkt schon ein paar Jahre Schlagzeug spielte. <br />
<br />
Die ersten Jam-Sessions fanden zwar zunächst noch zu zweit statt, mit vereinten Kräften gelang es ihnen aber, Felix Wünsch dazu zu überreden E-Bass zu lernen. Damit war die Band vorerst vollständig und man konnte anfangen zu proben. <br />
<br />
Besser wir schweigen über die ersten Proben, die wegen fehlendem Equipment in einem Saarbrücker Gitarrenladen stattfanden. Auch die Aufnahme, die dabei entstand sollte lieber, um die Würde der Bandmitglieder zu wahren, nie an die Öffentlichkeit gelangen. Sobald aber die Ausrüstung komplett war, fanden die Proben bei Matthias statt. Die Band einigte sich darauf, ihre Songs selbst zu schreiben und ihre Texte auf deutsch zu verfassen.<br />
<br />
Dazu muss gesagt werden, dass die ersten Sessions keineswegs zielstrebig oder harmonisch verliefen. Man stritt sich über jede noch so unbedeutende Kleinigkeit, was nicht zuletzt an den doch sehr verschiedenen Charakteren und deren unterschiedlicher Vorstellung von guter Musik und sozialem Verhalten lag. Mit Hilfe strenger Regeln konnte man allerdings einzelne Vorschläge durchsetzen und mit Müh und Not fand man schließlich einen Bandnamen, schrieb die ersten Songs und brachte im Jahr darauf sogar das selbst produzierte Debut-Album heraus. <br />
<br />
Leider hatte die Band zu diesem Zeitpunkt noch immer kein Konzert gegeben. Ende 2009 entschied sich die Band dafür, probeweise Cedric Oswald als zweiten Gitarristen aufzunehmen, der Versuch scheiterte jedoch an dem Spannungen zwischen den Bandmitgliedern. Nach dem Austritt Cedrics aus der Band versuchte man ohne nennenswerten Erfolg die Arbeit wieder aufzunehmen und Anfang 2010 trat auch Matthias König aus der Band aus.<br />
<br />
Man entschied sich dennoch, die Band weiter zu führen. Die Gesangsparts wurden von Sebastian übernommen und kurz darauf folgte die Aufnahme von Christoph Krause als Schlagzeuger. Nach einer problemlos verlaufenen Eingewöhnungszeit konnte nun endlich, ohne die üblichen Streitereien während der Bandproben, produktiv gearbeitet werden. Man begann zunächst damit, das Debut-Album mit der neuen Besetzung wieder aufzunehmen. <br />
<br />
Mit Hilfe der größeren musikalischen Versiertheit des neuen Drummers und mit der Erweiterung der Band um Julius Biewer an der Trompete, wurden die vorher nur vorsichtig benutzten Genres von diesem Zeitpunkt an konsequenter verfolgt. Aus einem generellen Mix aus Alternative Rock, Punk-Rock und leichten Funk-Einflüssen entstanden mit der Zeit harte Punk- und Metalsounds, charakteristische Rockballaden, fetzige Ska-Punk-Stücke und vieles mehr. <br />
<br />
Als letztes Mitglied kam Max Hasel im Sommer 2011 als zweiter Gitarrist dazu. Ursprünglich war Max nur als Aushilfe geplant, wurde aber nach zwei erfolgreichen Konzerten vollständig in die Band aufgenommen. Mit zwei Gitarristen liessen sich bei der Produktion von neuen Songs völlig andere Ideen verwirklichen, z. B. das shared Solo, bei dem jeder Gitarrist einen Teil des Solos in seinem individuellen Stil ausgestaltet.<br />
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Momentan befindet sich die Band an den Arbeiten zu ihrem nächsten Album &quot;Es liegt in deiner Hand&quot;.<br />
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To be continued...<br />
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			<title>NUTCASE</title>
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					NUTCASE ist eine Rockband aus Nürnberg. Das Mädel und die drei Jungs lärmen am liebsten live auf Bikertreffen und Festivals! <br />
Ihr sucht 'ne Band, die mit eigenen und gecoverten Songs Eure Party rockt? Hey ho, GEFUNDEN!!!<br />
www.nutcase-online.de
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			<title>DyeMansion</title>
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					DyeMansion: die Bandbreite von klassischem Hardrock über AOR über<br />
Alternative bis hin zum bluesigen Jeans- und Schweinerock.<br />
Handgemacht und ohne künstliche Zusatzstoffe..... Dyenamic Rock<br />
eben !<br />
DyeMansion formierte sich 2009 aus ehemaligen Mitgliedern der<br />
Power-Metal Band Sacrament sowie Sänger Jürgen Wagner (u.a.<br />
Wanted, Patrick Cox Band und Die Nachtschwärmer) und Keyboarder<br />
Daniel Otto.<br />
DyeMansion IST ROCK! Mit dem feinen Unterschied dass man sich aus<br />
dem Füllhorn der Rockmusik ohne Gehörkorsett inspirieren lässt.<br />
Heraus kommt dabei eingängige, abwechslungsreiche Musik die sich<br />
keinen Beschränkungen unterwirft und Tellerränder höchstens als neue<br />
Horizonte sieht.<br />
Kraftvoll, sinnlich, groovig. Melodisch, ehrlich, triebgesteuert. Zäh und<br />
scharf brennend. No nonsense. Dyenamic Rock eben !<br />
Mit der Veröffentlichung der EP „DyeMansion“ im Frühjahr 2011 setzt<br />
DyeMansion ein erstes musikalisches Ausrufezeichen. Im weiteren<br />
Verlauf des Jahres wird DyeMansion dorthin zurückkehren wo eine<br />
Rockband hingehört. Auf die Bühne.<br />
In Rock we trust – nuff said.<br />
<br />
<br />

				</div>
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			<title>Yeah Click Dance Hit</title>
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					Elektronischer Krach mit Punkelementen der alten Schule.
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			<title>Die Biomechanik</title>
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					Die Biomechanik – <br />
Dr. Dan und Glöckchen laden ein zu einer Reise…<br />
… eine Reise in die düstere Gedankenwelt gequälter Seelen. Hinter jedem Album verbirgt sich die frei interpretierte Geschichte einer oder mehrerer Gestalten der Vergangenheit – berühmte Literaten, Philosophen, Künstler und Freigeister – feinfühlige, empfindsame oder aufbrausende Menschen, die uns viel an ihren Gefühlen und ihrem Innenleben teilhaben ließen. Nach gründlichen Recherchen versetzen wir uns in ihre Gedanken und Gefühle und lassen daraus zunächst kunstvolle Texte entstehen, die dann durch die Vertonung zu musikalischen Bildern werden. Der Hörer soll so in die Handlung hineingezogen werden, sich von der Einheit aus Geschichte und Musik entführen lassen und in eine Welt aus Gefühlen, Bedrohung und Schicksalsschlägen eintauchen.<br />
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So entstehen stilistisch abwechslungsreiche Alben die sich hauptsächlich irgendwo zwischen klassischem Gothic, Dark Wave, düsterem Electro und Psychedelic bewegen. Besonders wichtig ist uns hierbei die handgemachte Musik auf sphärischen oder effektvollen Synthesizern, Keyboards, E-Gitarren und Flöten, die wir bewusst ohne die Verwendung von Samplern in unserem Studio produzieren.<br />
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Alle, die sich für Kunst und Kultur interessieren, sich gerne einfach einmal hinsetzen um einer CD zu lauschen, die sich geistig öffnen und sich von der Musik in eine andere Welt geleiten lassen wollen, haben nun die Möglichkeit die komplexe Erzählweise der Alben „Confessions (from the deep)“ und „1816 – a psychedelic darkwave opera“ auf sich wirken zu lassen. Schließt die Augen, lasst euch mitreißen und erweckt vor euren geistigen Augen vergangene Gestalten zu neuem Leben.<br />
Die Vergangenheit wird neu erwachen, mit der Gegenwart verschmelzen und allen Schmerz und Schrecken fühlbar machen, die nicht neu und auch nicht alt unvergänglich sich durch alle Zeiten ziehen. <br />

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